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Internet

Die Rundfunk-Verbreitung im Internet hat in den letzen Jahren kontinuierlich zugenommen. Tausende von reinen Web-Radios sind über diverse Plattformen über den PC, Laptop oder Lan-fähige Endgeräte zu hören. Auch die etablierten UKW-Radiosender streamen ihr Programm im Internet oder starten zusätzliche Internetradio-Programme für spezielle Zielgruppen. Aber auch der Fernsehbereich expandiert ins Internet. Dominierend sind hier allerdings so genannte non-lineare Angebote, also Beiträge oder Sendungen, die vom Nutzer ausgewählt und auf Abruf gestartet werden. So bieten mittlerweile viele Zeitungen oder Zeitschriften Bewegtbild-Angebote auf ihren Homepages, Radio- und Fernsehveranstalter bieten eigene Mediatheken auf Abruf oder zusätzliche Beiträge für spezielle Zielgruppen.

Hinzu kommen zahlreiche reine WebTV-Sender mit spezifischen Zielgruppenangeboten sowie Bewegtbildangebote von Unternehmen (Business-TV).
Die Landesmedienanstalten sind für den Jugendschutz im Internet und für die Lizenzierung von linearen Fernsehangeboten im Netz zuständig. Hierunter versteht man Angebote, die nicht auf Abruf bereitgestellt werden, sondern die dem Nutzer ein vorgegebenes Sendeschema präsentierten (Streaming-Angebote). Webangebote mit weniger als 500 gleichzeitigen Zugriffsmöglichkeiten sind zulassungsfrei.