Medien kindersicher

Medienanstalten von Baden-Württemberg, Bremen und Mecklenburg-Vorpommern starten gemeinsames Online-Informationsangebot zum technischen Jugendmedienschutz.

Zwei Kinder sitzen auf einem Sofa und schauen auf ein Tablet

Sie wollten schon immer wissen, wie Sie Ihr Kind vor ungewollten Kontakten über Messengerdienste auf dem Smartphone schützen können? Sie wollen vermeiden, dass Ihr Kind bei der Benutzung von Online-Spielen in eine Kostenfalle tappt? Sie fragen sich, wie Sie verhindern können, dass Ihr Kind ungeeignete Inhalte über Videostreaming-Dienste konsumiert? Seit September 2020 steht mit www.medien-kindersicher.de ein kostenfreies Online-Informationsangebot zur Verfügung, das Eltern und Erziehungsberechtigten verständliche und verlässliche Antworten auf genau diese Fragen liefert.

Eine Website – alle Infos

Das neue Portal www.medien-kindersicher.de bündelt Informationen zu technischen Schutzlösungen für die von Kindern und Jugendlichen meistgenutzten Geräten, Diensten und Apps. Komplizierte Einstellungen werden in einfachen Schritten vorgestellt, erklärt und eingeordnet. Eltern finden so einen schnellen und unkomplizierten Zugang zu genau den Schutzlösungen, die sie für ihre Kinder benötigen. Die aufwendige Suche nach verlässlichen und verständlichen Informationen zu jedem einzelnen Gerät und Dienst bleibt somit erspart.

Alles eine Frage der Einstellung

Medien-kindersicher.de

YouTube aktivieren
"Im Zusammenspiel mit der Vermittlung von Kompetenzen im Umgang mit Medien und einer vertrauensvollen Medienerziehung können technische Einstellungen dazu beitragen, dass Kinder Medien sicherer nutzen."
Dr. Wolfgang Kreißig, Präsident der Landesanstalt für Kommunikation Baden-Württemberg (LFK)

Maßgeschneiderte Schutzlösung dank Medien-kindersicher-Assistent

Als weitere Besonderheit bietet das Infoportal mit dem Medien-kindersicher-Assistenten die Möglichkeit, sich auf der Grundlage des Alters des Kindes und den von ihm genutzten Geräten und Diensten eine maßgeschneiderte Schutzlösung zu erstellen. Eltern werden Schritt für Schritt durch die für ihre Kinder relevanten Anleitungen geführt und behalten so stets den Überblick, welche Einstellungen schon vorgenommen wurden und wo es noch Schutzlücken gibt. Auf Wunsch können Eltern sich zudem per Mail benachrichtigen lassen, wenn sich Einstellungsmöglichkeiten bei den von ihnen genutzten Schutzmaßnahmen geändert haben.

Kooperationspartner:

Projekt
Kontakt

Benjamin Thull
Landesanstalt für Kommunikation
Jugendmedienschutz
Tel.: 0711 66991-53
E-Mail: b.thull(at)lfk.de