Hack to the Future

In einem dreitägigen Hackathon entwickeln technikbegeisterte Jugendliche ihr eigenes digitales Projekt. Dabei werden sie von erfahrenen Mentorinnen und Mentoren unterstützt.

Foto eines Laptop-Bildschirms mit Programmiercodes
Copyright: Christian Reinold/ Landesmedienzentrum

„Hack To The Future“ ist ein Programm der Initiative MedienFokus BW, das von der LFK gefördert wird. Kinder und Jugendliche kommen hier für einen dreitägigen Hackathon zusammen und arbeiten gemeinsam an Apps, Games, Websites und Maps. Sie programmieren in kleinen Teams und setzen eigene Ideen und Projekte um.

Die Hackathons werden jeweils von erfahrenen Mentorinnen und Mentoren begleitet. Durch das Arbeiten in Teams können sich die Teilnehmenden untereinander und mit den Mentorinnen und Mentoren vernetzen sowie ihre technischen und sozialen Kompetenzen erweitern. Die Kinder und Jugendlichen erfahren Selbstwirksamkeit, da sie mit ihren Fähigkeiten technische Probleme eigenständig lösen können. Auf diese Weise wird ein positiver Zugang zu Technik geschaffen. Zum Abschluss präsentieren die jungen Programmiererinnen und Programmierer ihre Ergebnisse und Prototypen vor einem Publikum aus Freunden, Familie und Interessierten.

Hack To The Future richtet sich an Kinder und Jugendliche zwischen zwölf und 18 Jahren aus Baden-Württemberg, die am Programmieren interessiert sind. Vorerfahrungen in diesem Bereich sind nicht erforderlich. Die Teilnehmenden können ihren eigenen Laptop und ihr Ladegerät zum Hackathon mitbringen, ansonsten werden Geräte gestellt. Für Essen und Unterkunft fällt ein kleiner Unkostenbeitrag an.

Aktuelles

2025 brachte der Jugendhackathon „Hack To The Future“ an zwei Terminen junge Digitaltalente zusammen: Vom 27. bis 29. Juni im Open Space der Arkadia in Heilbronn sowie vom 14. bis 16. November im Hotel Krønasår im Europa-Park Rust arbeiteten jeweils 40 Jugendliche zwischen 12 und 17 Jahren an der Umsetzung digitaler Ideen. 

In kleinen Teams entwickelten sie über das Wochenende eigene Apps, Spiele, Websites und Hardware-Projekte – von Virtual-Reality-Anwendungen über Klimasimulationen bis zu innovativen Tools – und präsentierten ihre Ergebnisse am Ende vor Publikum. Dabei wurden sie von 15 erfahrenen Mentorinnen und Mentoren aus Software-Entwicklung, Design, IT, Elektrotechnik und Projektmanagement unterstützt, die fachlich begleiteten und kreative Impulse gaben.

Projekt
Kontakt

Christiane Diemer B.A.
Landesanstalt für Kommunikation
Medienkompetenz, Projekt "Gesund und digital im Ländlichen Raum"
Tel.: 0711 66991-26
E-Mail: c.diemer@lfk.de

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