Workshop

#watchdog26: Personal Brand Boost: Werbekennzeichnung 2026 für Creator:innen & Brands

Erstmalig stellten die Medienanstalten auf dem Business Creator Summit (BCS) ihre Kompetenz in Sachen Werbekennzeichnung allen interessierten Creatorinnen und Creatoren im Rahmen einer Masterclass zur Verfügung.

30.06.2026

Kulturbrauerei

Schönhauser Allee 36, 10435 Berlin

Creator:innen haben Einfluss auf Marken, Märkte und Meinungen. Gerade deshalb kommt es darauf an, dass Werbung auf Social Media transparent, verständlich und rechtssicher gekennzeichnet wird. Denn klare Werbekennzeichnung ist nicht nur Pflicht – sie stärkt Vertrauen, schützt Communities und macht Creatorinnen und Creatoren langfristig glaubwürdig.

Mit der Veranstaltungsreihe #watchdog gehen die Medienanstalten in den direkten Austausch mit Creatorinnen und Creatoren, um Werbethemen in den Fokus zu rücken – erstmals auf dem Business Creator Summit 2026. Die Medienanstalten luden in Kooperation mit der Niedersächsischen Landesmedienanstalt (NLM) zur Masterclass auf der Fachmesse für die B2B- und B2C-Creator-Economy rund um Personal Branding und Corporate Influencing ein. 

Kompetente Speakerinnen und Speaker boten vor Ort Einblicke in den Aufbau der eigenen Personal Brand – sowohl im Corporate Influencing als auch in anderen Bereichen der Creator Economy. 

Prof. Christian Krebs LL.M., Koordinator des Fachausschusses Regulierung der Medienanstalten und Direktor der Niedersächsischen Landesmedienanstalt (NLM), führte in das Thema ein. 

Wie baue ich eine starke Personal Brand auf? Warum ist Authentizität bei Kooperationen so wichtig? Antworten auf diese Fragen gab Founder & CEO, Podcasterin und Creator-Economy-Expertin Ann-Katrin Schmitz (Baby Got Business). 

Was ist auf dem Weg zu mehr Reichweite und ersten Werbekooperationen zu beachten? Welche Werbeformen sind besonders beliebt – und wie geht Werbekennzeichnung richtig? Stefanie Lefeldt, Leiterin Europaangelegenheiten beim ZAW und Julia Mischke, Juristische Referentin bei der Landesanstalt für Medien NRW, sprachen als Expertinnen aus dem Werberecht über die gängigsten Fehler. Sie gaben Tipps, was bei Social-Media-Postings zu beachten ist und worauf Creatorinnen und Creatoren bei Anfragen aus der Werbewirtschaft achten sollten.